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Die Erfolgsgeschichte des ZPZ geht zurück bis in die
70er Jahre. Ursprünglich von Frau Dr. Merkl als zytodiag-
nostisches Labor gegründet, wurde es Anfang der 80er Jahre von Herrn Prof. Dr. Citoler zum gynäkologisch ausgerichteten Institut für Pathologie erweitert.

 

1991 trat Frau Dr. Brinkmann-Smetanay in das Institut ein. Mit dem Eintritt von Dr. Hinrichs (1999) und Dr. Fleege (2000) konnte die Gemeinschaftspraxis noch vor dem Ausscheiden von Prof. Dr. Citoler zu einer umfassenden Allgemeinpathologie ausgebaut werden. 2004 wurde das Institut mit dem Zytologischen Labor Dr. Jordan zum ZPZ, Zentrum für Pathologie und Zytodiagnostik, zusammengeführt.

 

Seit 2009 bietet das ZPZ auch eine Dysplasie-Sprechstunde an. Zudem konnten wir uns Anfang 2009 mit Frau Dr. Behrens und Anfang 2012 mit Frau Heister weiter verstärken.